Über uns

2005 haben wir mit dem Kauf zweier Welpen - unseren Hündinnen Casia vom Natoplatz und Doro vom Mühlbach - den Grundstein für unsere Zucht des Deutschen Langstockhaar Schäferhundes gelegt. Am 23.05.2007 schenkte uns Casia unseren A- Wurf und bis zum Jahr 2010 folgten weitere 5 Würfe, die uns nebst Casia und Doro auch unsere Hündinnen Biggi vom Zellergrund und Wally vom Poxdorfer Tannenhof geschenkt haben. Diese Würfe vielen - da ja der Langstockhaar im SV noch nicht zur Zucht zugelassen war – in einem sogenannten Dissidentsverband.

Seit 2010 ist nun der langstockhaarige Schäferhund mit Unterwolle auch im SV zur Zucht zugelassen und somit stellte sich für uns die Frage, weiterhin in einem Dissidentsverband zu züchten oder aber einen Neustart zu wagen und dafür zukünftig die Möglichkeit zu nutzen, Welpen mit weltweit anerkannter FCI- Ahnentafel zu züchten.

Jeder der uns kennt weiss, dass für uns schon immer nur das Beste gut genug ist und getreu dieser Philosophie haben wir uns für einen Neubeginn als Züchter im SV/SC entschieden. Die Anforderungen - gerade was den Weg vom Welpen bis zum Zuchttier anbelangt - sind strenger und weitgreifender als in den Dissidentsverbänden, so dass dieser Entscheid für uns bedeutete, den mittlerweilen nicht mehr ganz jungen Zuchttieren die erneuten Prüfungen zu ersparen, sie aus der Zucht zu nehmen und wie schon vor 7 Jahren mit neuen Welpen zu starten. Keine schon fertigen Hunde sondern Welpen deshalb, weil wir unsere Zuchttiere von Beginn an auf ihrem Weg zur Zucht begleiten, sie optimal fördern und nach unseren Vorstellungen selbst ausbilden wollen. Unsere „Alten“ bleiben selbstverständlich - wie auch so manch einer, der nicht in die Zucht konnte - bei uns. Unser Herz ist zu weich, als dass wir uns - zwar züchterisch sicher vernünftig - von diesen Tieren trennen könnten! Ausserdem sind wir das unseren Tieren einfach schuldig, haben sie doch so viel für uns getan und gehören unabdingbar zu unserer Familie!

Dies wird darin bestärkt, dass wir unsere Hunde nicht in Zwingern halten, sondern dass sie als Rudel mit uns im Haus leben. So ist die Bindung zu ihnen natürlich viel stärker und dies macht es uns unmöglich, die Hunde wegen unseres Entschlusses einfach abzugeben.

Auch heisst es, dass wir unsere ursprünglichen Zwingernamen aufgeben mussten. Aus Abraxas und Mithras wird somit der FCI-Zwinger ATANUA und ist ab nun der Gemeinschaftszwinger von uns beiden, Verena Brunschweiler und Annemarie Schwitter!

ATANUA bedeutet „Göttin der Mörgenröte“, perfekt passend zu unseren Hunden, da wir nach wie vor bestrebt sind, nebst top Gesundheit und hevorragendem Wesen, die tief rotbraune Farbe in unserer Zucht zu festigen.

Die exzellente Qualität unserer Zuchttiere wird auch in Zukunft unsere höchste Priorität sein. Nur absolut gesunde, wesensstarke Hunde mit hervorragender Anatomie werden den Weg zum Zuchttier schaffen. Hierfür werden sie von uns behutsam für ihre Leistungsprüfungen ausgebildet, müssen ihre anatomische Qualität an Schauen unter Beweis stellen und werden selbstverständlich auch alle erforderlichen gesundheitlichen Checks bestehen, bevor sie in der Zucht eingesetzt werden.

Das ist schon immer so gewesen und da wird sich auch in Zukunft nichts ändern, wir sind und bleiben eine kleine Zucht mit dem Ziel, jedem Welpeninteressenten einen kleinen Wuschel zu übergeben der die allerbesten Voraussetzungen hat, ihr treuer Begleiter zu werden und an dem SIE lange und von Anfang an ihre Freude haben!!!

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